Aktuelles

Aktuelle Nachrichten rund um die Stiftungsarbeit sowie Umwelt, Natur und Naturschutz.

Ziwa Rhino Fund Uganda

Ranger arbeiten für die Wiederansiedlung der Nashörner in Uganda. In den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts lebten zwei Arten von Nashörnern in Uganda: das östliche schwarze Nashorn und das nördliche weiße Nashorn. Die schwarzen Nashörner traf man im Norden und Nordosten Ugandas, z. B. in Murchison Falls und im Kidepo Valley National Park. All…

weiterlesen...

Die Hohe Schrecke in Thüringen – Ein Naturschutzgroßprojekt

An der Grenze von Thüringen und Sachsen-Anhalt befindet sich ein fast 7000 ha großer Laubwald. Es ist eines der wenigen großen, unzerschnittenen Waldgebiete in Deutschland, die seit dem Mittelalter nur teilweise abgeholzt wurden. Ein Laubmischwald blieb erhalten, dem Experten Urwaldnähe bescheinigen. Dieser einzigartige Buchenwald ist Heimat von Luchs, Wildkatze und Rothirsch. Die Hohe Schrecke ist…

weiterlesen...

Stiftungsjournal 2019

Das Stiftungsjournal 2019 ist erschienen und informiert über die aktuelle Stiftungsarbeit. Es kann ab sofort für 5,00 € bestellt werden. Themen in dieser Ausgabe sind u.a. Projektberichte (Artenschutz, Naturschutz/ Lebensraumerhalt, Umweltbildung) sowie Berichte über Uhus in einer Sandgrube und eine Wanderfalkenhorstbewachung im Pfälzer Wald. Mehr Themen der Ausgabe und weitere Infos:

weiterlesen...

Ein Steinbruch für die Wechselkröte

Die ursprüngliche Heimat der Wechselkröte waren Wildflusslandschaften, naturnahe Auegebiete und steppenartige Flächen. Aktuell findet man sie an Abbaustellen von Stein und Kies sowie angelegten Ausgleichsgewässern. Die wärmeliebende Art kam schon immer selten vor. In Bayern ging die Population durch den Verlust geeigneter Lebensräume stark zurück, weswegen der Verband „Artenschutz in Franken“ gezielte Fördermaßnahmen überlegte. Zu…

weiterlesen...

Bericht aus dem Projekt: Die Reifenberger Wiesen

Seit letztem Jahr unterstützen wir zusammen mit dem Wiesbadener Umweltverein Naturefund e.V. den Ankauf der Reifenberger Wiesen im Hochtaunus. Dies ist ein artenreiches Magerwiesenareal, in dem eine große Vielfalt an tagfliegenden Schmetterlingen sowie Blumen- und Wildpflanzenarten vorkommt. Bei dem Grundstück handelt es sich um 27 Flurstücke, die in Schmitten-Oberreifenberg am Nordhang des Großen Feldbergs liegen.…

weiterlesen...

Bericht aus dem Projekt: Die Fledermauskeller

Naturkeller bilden innerhalb der Lebensraumfamilie ein ganz spezielles Gebilde ab. Dunkel, kühl und mit hoher Luftfeuchtigkeit stellen sich diese unterirdischen Bereiche bevorzugt dar. Was für den modernen Menschen so unwirklich anmutet, stellt sich für andere, zahlreiche Lebensformen in diesem Bauwerk als höchst wertvoll heraus. Im Lebensraum aus zweiter Hand konnten unter anderem Tier-, Algen- und…

weiterlesen...

Bericht aus dem Projekt: Türme für den Turmfalken

Nisthilfe an einem Funkturm in Franken Der Status des Wanderfalken hat sich zwar dahingehend verbessert, dass er sowohl in Deutschland als auch in Bayern von der Roten Liste genommen werden konnten. Jedoch gilt er im Anhang II der Berner und Bonner Konventionen als streng geschützte Art mit ungünstiger Erhaltenssituation. Die Wanderfalkenbestände in Bayern belaufen sich…

weiterlesen...

Bericht aus dem Projekt: Die Rückkehr des Wolfes

Die Wiedereinwanderung der Wölfe, die von Polen vor gut 15 Jahren in die Lausitz zurückgekehrt sind und sich mittlerweile im gesamten Bundesgebiet ausbreiten, ist eine Erfolgsgeschichte. Das Verbreitungsgebiet umfasst derzeit die Bundesländer Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen. Das dichte Verkehrsnetz im Rhein-Main-Gebiet verhindert die Ausbreitung nach Hessen und Rheinland-Pfalz. In Frankfurt-Eckenheim kamen 2…

weiterlesen...

Bericht aus dem Projekt: Der Feldhamster

Der Feldhamster: Wildtier des Jahres 2016 Der Feldhamster (Cricetus cricetus) gehört seit Jahrtausenden zu den Tieren unserer heimischen Feldflur. Der meerschweinchengroße Nager verbringt als Winterschläfer rund sechs Monate in seinem frostfreien und geschützten Bau tief unter der Erde. Ist der Winterschlaf zwischen März und April beendet, öffnet der Feldhamster seinen Bau und die aktive Saison…

weiterlesen...

Bericht aus dem Projekt: Biotopbäume sind Lebensräume

„Wir schaffen 100.000 Biotope“ – Trittsteine für die biologische Vielfalt Die Bayerischen Staatsforsten A.ö.R bewirtschaften den Staatswald im Steigerwald. Von Natur aus wachsen hier bevorzugt Laubwälder aus Buche, Eiche, Ahorn und weiteren Laubbäumen. Ferner auch Nadelholzbäume, wie Tanne und Kiefer. Trotz der hohen Baumartenzahl sind viele Tiere, Pilze und Pflanzen aus den Wäldern verschwunden. Grund…

weiterlesen...